"Irrsinn" von Dean Koontz war das Buch, welches ich heute fertig gelesen habe. Der Klappentext klang recht interessant - Billy bekommt die Wahl gestellt, welche von zwei Menschen getötet werden soll. Auch wenn er Anfangs nur an einen Scherz hält, so merkt er bald, dass er sich in dem Spiel eines irren Mörders befindet.
Aus dieser Geschichte könnte man jetzt wirklich eine Menge machen, doch irgendwie schafft Koontz das nicht so recht. Meiner Meinung nach wird nicht genügend Spannung aufgebaut und mir persönlich ist es nicht "schnell" genug. Alles geht irgendwie und "irgendwie" auf und am Ende werden Fragen (Warum ist Billy denn nun der Auserwählte?) offen gelassen.
Sicherlich ein Buch, welches man gelesen haben kann, doch man hat nichts verpasst, wenn man es nicht getan hat.

