Archiv für den Monat Januar 2009

Die Frau des eigentlich nicht wirklich reichen Gärtners Mitsch wird entführt. Innerhalb von 60 Stunden soll er 2 Millionen Dollar auftreiben. Anfangs hält er es für einen Scherz, doch dann wird vor seinen Augen ein unbeteiligter Passant erschossen. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit - und gegen die Entführer...

Ein wirklich spannendes Buch, wenn auch nicht sonderlich anspruchsvoll. ;) Es gibt einige interessante Wendungen. Nur das Ende finde ich persönlich mal wieder etwas abgehackt.

Heute wieder eine gute Anleitung zum Schreiben eigener Firefox-Extension gefunden, die ich durchaus für lesenswert halte. Der Artikel geht auch alles Schritte der Entwicklung ein. Vom Aufsetzen der Umgebung über das eigentliche Schreiben, bis zum Releasen der ganzen Geschichte.

Gestern wurde ich in der Bahn mal wieder leicht überrascht. Neben mir saß ein älterer Mann Typ Vorstand (gepflegtes Aüßeres, Anzug, Aktenkoffer...) neben mir. Irgendwann kamen dann nette Damen und Herren zur Fahrkartenkontrolle in den Waggon. Und was macht der nette ältere Mann, als er die Damen und Herren sieht? Er flüchtet. Eine Reaktion, mit der ich mal so überhaupt nicht gerechnet habe... Genützt hat es ihm nix - der Kontrolle konnte es trotzdem nicht entkommen...

Für den Fall, dass phpMyAdmin mal zu überdimensioniert sein sollte und man nicht viele Anforderungen an seine Datanbankadministration hat, so kann man sich mal phpMiniAdmin angucken.

phpMiniAdmin beschreibt sich selber als eine leichtgewichtige Alternative zu phpMyAdmin. Das mag auch stimmen - je nachdem, wie man Alternative definiert. Also - man kann damit seine Datenbank administrieren, das stimmt. Allerdings gehen die Möglichkeiten nicht über die Anzeige von Datensätzen, Absetzen von Queries und einigen Basisoperationen wie Ex- und Import hinaus. Doch sicher mag genau das in vielen Fällen reichen, gerade wenn man einen direkten Blick auf die Datenbank eigentlich nicht braucht.

phpminiadmin_start

Die Oberfläche ist gut aufgeräumt und man findet sich sofort zurecht. Nach der Installation des Scripts (Hochladen der PHP-Datei, Einstellungen und - falls gewünscht - Passwort in der Datei editieren), kann man per Dropdown eine Datenbank auswählen oder direkt die gewünschten SQL-Queries absetzen. Hat man eine Datenbank ausgewählt, dann bekommt die zur Verfügung stehenden Tabellen angezeigt.

phpminiadmin_show_tables

Von hieraus werden dann die verschiedenen Aktionen ausgeführt, oder der Inhalt einer Tabelle angeguckt. Wie gesagt - leider nur angucken. Fürs Bearbeiten muss man direkt mit SQL arbeiten.

Also - das Script ist sicherlich ganz nützlich, wenn man nicht viele Ansprüche hat und SQL-sicher ist. Aber angucken lohnt auf jeden Fall.

via biggle.de

Hach... eigentlich wollte ich ja nich, aber irgendwie konnte ich mich dann doch nicht mehr dagegen wehren. Die Rede ist von twitter - dieses Microbloggingdingen. Jedenfalls habe ich da jetzt auch nen Account. Mal gucken, ob ich den Spaß denn auch tatsächlich nutzen werde.

Und weil mir auch gerade langweilig war, habe ich mir mal die API zur Hand genommen und ein klein wenig damit rum gespielt. Rausgekommen ist ein (bislang wirklich) kleiner Client zum updaten des twitter-Status. Vielleicht mach ich da ja noch weiter.

Also - wer mag, kann mich ja bitte followen. Oder mir Bescheid geben, dass ich euch followe.

Davon mal ab - weiß jemand, in welchem Netz die Handynummer zum updaten des Status per SMS ist?

WP Admin Quicklinks ist ein Plugin, welches sich in das Frontend von WordPress einnistet und da Links für die verschiedensten Aktionen bereit stellt. Dabei liegt es schön unscheinbar und gar nicht störend am rechten oberen Rand der Webseite und wird auch nur so wirklich sichtbar, wenn man mit der Maus drüber fährt. Das Ganze natürlich nur, wenn man denn auch eingeloggt ist.

admin_quicklinks

Auf den ersten Blick ist das Dingen echt nützlich, mal sehen, ob es denn auch den Alltagstest besteht.

Wer ist Java schon mal zwei BigDecimals miteinander verglichen hat, der wird mit Sicherheit auch schon mal vor dem Problem gestanden haben, dass zwei augenscheinlich gleiche Zahlen nicht identisch sind. Grund hierfür ist, dass bei dem Vergleich mit equals() die Nachkommastellen zum Vergleich mit heran gezogen werden. 0 ist also nicht gleich 0.00, wie man an dem folgenden Test sehen kann:
import java.math.BigDecimal;

public class BigDecimalTest {

public static void main(String[] args) {
final BigDecimal bd1 = BigDecimal.valueOf(0);
final BigDecimal bd2 = BigDecimal.valueOf(0.0);
System.out.println(bd1.equals(bd2));
System.out.println(bd1.compareTo(bd2) == 0);
}

}

Also immer schön mit compareTo vergleichen, wenn denn auch Nachkommastellen vorkommen können.

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