Archiv für den Monat Juli 2009

Wenn du das hier lesen willst, spar dir die Mühe

Ich habe wirklich selten ein Buch gelesen, welches so *hmm* originell angefangen hat. Und das geht noch ein paar Sätze so weiter. Das ganze Buch hat seinen wirklich eigenen Stil, der mich von der Art her an Fight Club (sowohl Buch als auch Film) hat denken lassen.

Für Victor zählen eigentlich nur zwei Dinge. Schnelles Geld und schneller Sex. Und wie er sich die jeweiligen Sachen besorgt ist eigentlich jeweils schon alleine ne Geschichte wert. Doch Chuck Palahniuk schafft es die beiden Sachen zusammen zu packen. Dazu noch eine verrückte Mutter, eine Ärztin mit einem komischen Angebot, der süchtige Kumpel und die Kugeln im Arsch. Raus kommt eine *hmm* interessante Geschichte in dem schon angesprochenem eigenen Stil. An manch wenigen Stellen etwas schwer zu lesen, aber ok.

Und nachdem ich dachte, dass "Das Schlimmste kommt noch" schon "schlüpfrig" sei, wurde bei dem Buch noch eins drauf gesetzt. Wenn meine Mutter wüsste, was ich da gelesen habe... ;)

Aber auf jeden Fall eine Empfehlung.

Seit dem Hurricane gefällt mir ja so irgendwie die Musik der Sounds. Also halt einfach mal ein Video. Die twittern übrigens auch.


(YouTube Direktlink)

OpenAlchemist ist ein Spiel, welches an Tetris erinnert. Es ist klein, schick und macht Spaß. Genau das Richtige für so zwischendurch. Und dazu noch Open-Source.

openalchemist

via Dimido

Offenbar waren Affen bislang klüger als ich. Zumindest was das Öffnen von Bananen angeht. Aber hey... jetzt weiß ich es auch. Und bin wieder ein Stück intelligenter.


(YouTube Direktlink)

via trndblog (Notiz an mich selber: Morgen Bananen kaufen)

Wenn man früher aufsteht, dann ist man auch früher auf Arbeit. Logisch. Und dann ist man auch wieder früher zu Hause. Ebenfalls logisch. Und so ist man auch früher mit den alltäglichen (auch Offline-) Sachen fertig. So kam ich dann heute mal wieder dazu eine andere Distribution als mein openSuse zu testen.

Meine Wahl fiel dank eines Artikels in der letzten Community-Edition der LinuxUser auf die neueste Version von Mandriva. Also fix die mit 2009.1 Spring betitelte (Live-) Version herunter geladen, auf ne CD gepackt. Das Booten war problemlos und so begrüßte mich gleich nach dem Start ein aufgeräumter und angenehmer KDE-Desktop.

mandriva

Das Softwarepaket dürfte dem Standard entsprechen: OpenOffice, Gimp, Firefox und so weiter und so weiter. Die Einrichtung des WLan war ebenfalls erstaunlich einfach. Das bin ich so von openSuse nicht gewohnt. ;) Überhaupt scheint die Einrichtung des Systems unkompliziert zu laufen.
Das System lief rund und KDE hat sich erst nach der Installation eines neuen Themes aufgehangen, was aber ok ist. Wenn einem das System gefällt, kann man es natürlich gleich installieren.

Ich werd mich nochmal ein klein wenig durchs Internetz lesen, was da so über Mandriva steht. Und dann kann es gut sein, dass ich ne neue Distribution für mich entdeckt habe. ;)

Hier geht es im Übrigen zu einer deutschen Mandriva-Community.

Wilhelm Storitz ist größenwahnsinnig. Und noch dazu verliebt in die Ungarin Myra. Doch die ist Henry versprochen, dessen Bruder Marc für die Hochzeit extra nach Frankreich anreist. Aus Rache tyrannisiert der Wissenschaftler die Familie des Brautpaares und letztlich auch die Stadt - als Unsichtbarer.

Das Buch ist insofern was besonderes, als dass es erst lange nach dem Tod Vernes in der Originalfassung gefunden und veröffentlicht wurde. Es war leicht zu lesen und recht spannend, wenn auch an machen Stellen vorhersehbar und gerade bei der Beschreibung der Reise am Anfang langatmig. Aber auf jeden Fall eine Empfehlung.

Bei Horst habe ich einen Tipp gefunden, wie man die neue Schlatfläche zum Einblenden eines neuen Tabs ausschalten kann. Dazu einfach in der userChrome.css folgenden Quelltext hinzufügen:

@-moz-document url(chrome://browser/content/browser.xul)
{
  .tabs-newtab-button
  {
    display: none !important;
  }
}

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