Wenn man früher aufsteht, dann ist man auch früher auf Arbeit. Logisch. Und dann ist man auch wieder früher zu Hause. Ebenfalls logisch. Und so ist man auch früher mit den alltäglichen (auch Offline-) Sachen fertig. So kam ich dann heute mal wieder dazu eine andere Distribution als mein openSuse zu testen.
Meine Wahl fiel dank eines Artikels in der letzten Community-Edition der LinuxUser auf die neueste Version von Mandriva. Also fix die mit 2009.1 Spring betitelte (Live-) Version herunter geladen, auf ne CD gepackt. Das Booten war problemlos und so begrüßte mich gleich nach dem Start ein aufgeräumter und angenehmer KDE-Desktop.

Das Softwarepaket dürfte dem Standard entsprechen: OpenOffice, Gimp, Firefox und so weiter und so weiter. Die Einrichtung des WLan war ebenfalls erstaunlich einfach. Das bin ich so von openSuse nicht gewohnt.
Überhaupt scheint die Einrichtung des Systems unkompliziert zu laufen.
Das System lief rund und KDE hat sich erst nach der Installation eines neuen Themes aufgehangen, was aber ok ist. Wenn einem das System gefällt, kann man es natürlich gleich installieren.
Ich werd mich nochmal ein klein wenig durchs Internetz lesen, was da so über Mandriva steht. Und dann kann es gut sein, dass ich ne neue Distribution für mich entdeckt habe.
Hier geht es im Übrigen zu einer deutschen Mandriva-Community.